School of Champions
School of Champions
Foto: ORF/BR/SRF/Superfilm
15. Jänner 2026

Ski-Asse der „School of Champions“ starten am 18. und 19. Jänner in ORF 1 in ihre dritte Saison. Neue Folgen der ORF/BR-Erfolgsserie mit Warenski, Lichtenberger, Mwezi, Forcher, Uhl, Müller und Oberholzer jeweils ab 20.15 Uhr; schon jetzt auf ORF ON.

Die sportlichen Nachwuchs-Hoffnungen holen ab Sonntag, dem 18., und Montag, dem 19. Jänner 2026, um 20.15 und 21.00 Uhr (danach jeweils montags) in Doppelfolgen in ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON das Rennmaterial für den Start der von ORF und BR produzierten dritten Staffel des Serienhits „School of Champions“ aus dem Skikeller. Die Jungstars müssen sich dabei neben sportlichen Challenges auch weiterhin mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens herumschlagen, wenn sie auf dem Weg zur Ziellinie nicht nur das nächste Tor, sondern auch immer mehr zu sich selbst finden. Möglichkeiten sowie Ablenkungen sportlicher und privater Natur fordern zwar die Aufmerksamkeit der Ski-Elite von morgen, aber die Frage der Prioritäten ist schnell geklärt, als sie mit einer schockierenden Nachricht konfrontiert wird: Es droht die Schließung der „School of Champions“ – und ihre Rettung liegt in den Händen der Nachwuchs-Sportler:innen!

Unter der Regie des „School of Champions“-erfahrenen Duos Jakob Fischer (auch bei Staffel zwei) und Johanna Moder (auch bei Staffel eins) standen von November 2024 bis März 2025 u. a. im Gasteinertal und in Wien erneut Emilia Warenski, Imre Lichtenberger, Luna Mwezi, Mikka Forcher, Moritz Uhl, Marie Theres Müller, David-Joel Oberholzer, Jakob Seeböck, Gregor Seberg, Simon Hatzl, Thomas Mraz, Anna Thunhart, Oliver Rosskopf, Julia Rosa Peer, Judith Altenberger, Ferdinand Hofer u. v. a. vor der Kamera. Die Drehbücher stammen vom ausführenden Produzenten und Headwriter Samuel Schultschik sowie von Volker Schmitt, Karin Koller, Thomas Christian Eichtinger, Jakob Fischer und Marie-Therese Thill.

Emilia Warenski: „Man wird merken, wie jeder der Charaktere einen Wandel durchmacht“

„Dani hat gelernt, dass sie für sich selbst, ihre Träume und ihre Ziele kämpfen muss. Dafür wird sie Entscheidungen treffen, die sich nicht immer gut anfühlen. Aber sie arbeitet auch daran, sich durch den Sport nicht ihre Beziehungen zu ihren Freunden und ihrer Familie zu zerstören. Dani muss viel einstecken. Sie versucht, sich im Profisport zu etablieren, und dafür wird sie alles geben müssen. Sie wird keine leichte Zeit haben, aber genau daran zeigt sich, ob sie das Zeug dafür hat, ihren eigenen Weg zu finden.“ Zu den neuen Folgen: „Man wird merken, wie jeder der Charaktere einen Wandel durchmacht. Wir haben sehr viel Liebe in das Projekt gesteckt – und das kann man auch sehen. Natürlich gibt es auch ganz viel Ski-Action. ‚School of Champions‘ ist derzeit die einzige Serie, die Skifahren und Drama in einem Projekt verbindet – und dabei so viele unterschiedliche Geschichten erzählt, dass für alle etwas dabei ist.“

Imre Lichtenberger: „Nähe und Ehrlichkeit, die wir versuchen, auf den Screen zu bekommen“

„Nikkis Lebensweg nimmt quasi eine 180-Grad-Wendung. Er ist sportlich, er ist schnell, er weiß, was er will. Er ist fokussierter und rutscht unbeabsichtigt in eine Art Anführer-Rolle. Er setzt sich hohe Ziele, arbeitet hart und tut sein Bestes, um alles zusammenzuhalten, während es kurz davor ist, zusammenzubrechen.“ Außerdem: „Das Publikum bekommt eine ganz andere Art von Herausforderung gezeigt, der sich die Charaktere stellen müssen. Es erwarten sie neue Intrigen, Ups und Downs, und Party – sehr viel Party.“ Und: „Für mich ist das Merkmal der Serie die Nähe und Ehrlichkeit, die wir versuchen, auf den Screen zu bekommen. Der Stil, die Farben – alles gibt ein sehr intimes Gefühl, worin wir, meiner Meinung nach, über die Jahre, sehr gut geworden sind.“

Luna Mwezi: „Themen sowohl in der Sportwelt als auch im Alltag relevant“

„Nawal hat begonnen, sich als Person und Figur in der Serie zu entfalten. Sie hat ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Gruppe gefunden, die dennoch ihre Konkurrenten und Konkurrentinnen sind. Und sie entdeckt für sich, was sie wirklich will. Auf Nawal kommen viele neue Erfahrungen zu. Sie lernt dadurch, sich selbst zu finden und das stärkt auch ihren Charakter.“ Und: „Das Publikum kann sich darauf freuen, zu sehen, wie die einzelnen Charaktere erwachsen werden und reifen, wie sich Beziehungen untereinander verändern – und es werden auch neue Gesichter zu sehen sein. Die Serie ist etwas Besonderes, weil sie Sportaufnahmen so real zeigt, dass man meinen könnte, sie stammen direkt aus einer Dokumentation oder einem echten Rennen, mit hochauflösenden und sehr agilen Kameraaufnahmen. Zudem werden die Zuschauer:innen auf die Reise einer Coming-of-Age-Serie mitgenommen. Die behandelten Themen sind sowohl in der Sportwelt als auch im Alltag relevant.“

Mikka Forcher: „Darauf gefasst machen, gebannt zu sein“

„Luca hat sich stark emanzipiert. Auf seinem Weg gab es viele Hürden, er ist auch über so ziemlich jede von ihnen gestolpert, aber er ist genauso an ihnen gewachsen. Die dritte Staffel ist für ihn ein Auf und Ab. Er hat es zwar nicht leicht, aber für all die Momente, in denen er einstecken muss, kommen auch genauso viele schöne Momente auf ihn zu.“ Weiters: „Das Publikum kann sich darauf gefasst machen, gebannt zu sein – nicht nur hinsichtlich des Geschehens, des schauspielerischen Talents, der spitzen Kameraeinstellungen, schönen Bilder oder super Skiszenen – sondern von all dem zusammen in eine Serie verpackt.“ Außerdem: „Für mich ist ‚School of Champions‘ seit vier Jahren ein langes und freudenreiches Projekt. Natürlich macht es Spaß, die Folgen anzuschauen, aber für mich liegt die Bedeutung in den Dreharbeiten selbst, in dem Hotel, dessen Betten wir schon seit vier Jahren verwenden, in der Sauna, in der wir uns nach stundenlanger Kälte wieder aufwärmen können, und an den Leuten, die neben mir alle an diesem Projekt mitbeteiligt sind.“

Moritz Uhl: „Spannende Skiszenen und Drama“

„Georg versucht sich neben dem Skisport mithilfe von medialen Auftritten über Wasser zu halten und verliert dabei zunehmend den Halt – dadurch wird seine Leistung im Skisport auch immer schlechter. Dazu kommt noch, dass es seiner Mutter sehr schlecht geht und er dann eher den Fokus auf seine Familie als aufs Skifahren setzt.“ Außerdem: „Man kam sich auf sehr spannende Skiszenen und Drama von Figuren freuen, mit denen man schon vertraut ist. Die Skiszenen sind wieder mega eindrucksvoll geworden – besonders, weil in der dritten Staffel Parallel-Slalom und Parallel-Riesentorlauf gezeigt wird, was beim Zuschauen für mehr Spannung sorgt.“ Weiters: „Das besondere an ‚School of Champions‘ für mich ist die Kerngruppe der Schule und deren Gefühle, Gedanken und Emotionen, sowie die Kombination mit dem Skifahren und Leistungssport. Die Verflechtung und Interaktion der einzelnen Charaktere mach für mich die Serie aus.“

Marie Theres Müller: „Innovativ, international und frisch“

„In der dritten Staffel kommt einiges auf Solenn zu. Ihre typische Leichtigkeit und ihr Humor rücken zunehmend in den Hintergrund. Unterschiedliche äußere Umstände fordern Solenn stark und bringen eine neue Ernsthaftigkeit und Verbissenheit in ihr Leben. Ihren Platz als angehende Profiathletin zu finden, ist dabei nicht nur mit ersten Erfolgen, sondern auch mit Unsicherheiten und Selbstzweifeln verbunden. Solenn steht vor der großen Aufgabe, die Balance zwischen Freundschaft und Karriere zu finden und herauszufinden, ob und wie sich beides vereinen lässt.“ Weiters: „Die Schließung der Schule hinterlässt bei allen Spuren und stellt die Gruppe vor völlig neue Hürden. Gleichzeitig muss Solenn erkennen, dass Grenzüberschreitungen und bestimmte Entscheidungen Konsequenzen haben.“ Außerdem: „Die Serie ist vielseitig, bietet für jeden etwas und deckt eine große Spannbreite ab. Wir legen großen Wert auf Authentizität, sodass sich jede:r in einem der Charaktere wiederfinden kann. Diese Kombination macht ‚School of Champions‘ innovativ, international und frisch.“

David-Joel Oberholzer: „Es geht um alles oder nichts“

„Da der lebenslange Traum, schon jung ein Ski-Ausnahmetalent zu werden, nach der Schließung der Akademie geplatzt zu sein scheint, schließt sich Bobby der Gruppe richtig an. Und diese Freundschaft zeigt ihm nicht nur, wie stark Träume sind, sondern lehrt ihn Loyalität und wie wichtig es ist, Menschen um sich zu haben, die für einen da sind. In dieser Staffel wird Bobby mit so einigen persönlichen Baustellen konfrontiert. Zum Beispiel muss er sich nach Veighofers Brainwashing erstmal an Marks Trainingsmethoden gewöhnen. Solenn hilft ihm dabei. Außerdem versucht er mit ihrer Unterstützung und verschiedenen Methoden sein Temperament in den Griff zu bekommen. Zusätzlich muss Bobby auch seinen Platz in der Gruppe finden.“ Außerdem: „Staffel drei ist ganz klar ‚darker‘, die Probleme zwischen den ‚Champions‘ haben eine unglaublich schöne Tiefe – und mit der Schließung geht es nun um alles oder nichts!“

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